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pia poßke-michel // mai 2011 // kunst und kunsttherapie

Pia Poske

Das Bild als Spiegel der Seele 

Homo sum: humani nihil a me alienum puto.

 

„Ein Bild beginnt für mich als Abenteuer, in dem ich forsche und suche, um dann erst meine handwerklichen Fähigkeiten einzusetzen. Derzeit experimentiere ich mit Materialien und Farben, um dann Dinge, Wesen, Lebewesen entdecken zu können, die ich herausarbeite, bis ein sinnvolles Ganzes entsteht.“

 

Mich interessiert nicht das oberflächliche Äußere, sondern das was dahinter steckt.

 

„Eines vorweg: Pia Poßke-Michel beherrscht das Handwerk der Malerei aufs Feinste. Nicht nur ihr Studium an der freien Akademie für Bildende Künste in Freiburg, das Studium und der Abschluss an der FH für Kunsttherapie und Pädagogik bezeugen das, besonders ihre Werke, die man auf zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen bewundern durfte, zeigen ihren sicheren Sinn für Form und Farbe.

Dabei macht sie es sich nicht leicht, hält nicht fest an für sie bewährte Stilrichtungen, sucht neue Ausdrucksformen, um ihren Empfindungen und Gefühlen einen Weg nach außen zu weisen, diese sich sozusagen gegenüberzustellen, um vielleicht selbst Neues zu entdecken, in ihren Bildern.


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Nein, es offenbart sich da keine konstante Linie, spürt man ihrer künstlerischen Entwicklung chronologisch anhand ihrer Werke nach, sie ist da stilistisch nicht festzumachen, fast denkt man, man hat es hier mit unterschiedlichen Urhebern zu tun. Auf der einen Seite sind es stark reduzierte Abbildungen, von Menschen, Gebäuden, Situationen, flächig naiv, fast wie aus Kindessicht, andererseits überrascht sie den Betrachter mit akribisch ins Detail gehenden realistischen Darstellungen.

aus: Kunstlabor.de, von Michael Kempe

 

„Je nach Empfindung arbeite ich eher graphisch, dann wieder schnell in groben Pinselstrichen oder zart, manchmal mit nur einem Hauch von Farbe“ 

Betritt man ihr Atelier, so fällt einem auf Anhieb auf: hier werkelt keiner allein vor sich hin, Pia Poßke-Michel teilt sich ihr Atelier mit ihren Schülern jeden Alters, denn sie hat sich auch durch ihre kunstpädagogischen und kunsttherapeutischen Kurse einen Namen gemacht.

aus: Kunstlabor.de, von Michael Kempe

 

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Kunstkurse für Anfänger und Fortgeschrittene 

 Zeichnen mit verschiedenen Materialien 

 Malen oder Spachteln mit Acrylfarben 

 Malen mit Aquarellfarben

 Malen mit Pastellfarben 

 Diverse Mischtechniken 

 Plastizieren mit Ton

 

Therapeutische Kurse

Im Vordergrund der Kunsttherapie steht das Arbeiten mit künstlerischen Mitteln, wie Malen, Zeichnen und Plastizieren. Dabei werden weder Vorerfahrungen noch Talent erwartet. Bei diesen künstlerischen Tätigkeiten geht es weniger um das Resultat, als um das Erleben des kreativen Handelns. 

 

Die Kunsttherapie wird eingesetzt: 

 In Krisensituationen.

 Zur Stärkung des Selbstvertrauens.

 Zur Unterstützung auf dem persönlichen Lebensweg.

 Bei körperlichen, seelischen oder psychosomatischen Beschwerden.

 

piaposske@gmx.de

 

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